Immer mehr Unternehmen setzen psychologische Bewertungen ein – etwa zur Einschätzung von Leistung, Teamfähigkeit oder Belastbarkeit. Doch hier geht es oft um sehr persönliche Informationen. Deshalb gilt: Der Schutz dieser Daten ist besonders wichtig. Denn solche Bewertungen können Rückschlüsse auf die Gesundheit oder psychische Verfassung zulassen – und das fällt unter besonders geschützte Daten.
Die größten HerausforderungenWenn psychologische Tests Hinweise auf Stress, Burnout oder Belastung liefern, handelt es sich um sensible Daten. Diese dürfen nur in Ausnahmefällen verarbeitet werden – und dafür braucht es klare rechtliche Voraussetzungen.
Worauf Unternehmen achten solltenSchritt | Maßnahme |
---|---|
1 | Zweck der Bewertung festlegen |
2 | Bewertungskriterien klar definieren |
3 | Feedbackgeber gezielt auswählen (max. 3 Personen) |
4 | Nur notwendige Daten erfassen |
5 | Datenlöschung und Fristen einplanen |
6 | Mitarbeitende über Ablauf informieren |
7 | Schulungen für Feedbackgeber durchführen |
8 | Datenschutz intern dokumentieren |
Psychologische Bewertungen können helfen, Talente zu fördern und Mitarbeitende zu unterstützen. Doch sie dürfen nicht zu einem Kontrollinstrument werden. Unternehmen, die sorgfältig vorgehen, schaffen Vertrauen, vermeiden rechtliche Risiken und fördern eine offene Feedbackkultur.
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